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About "Restored, Returned" -- the first reviews...
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"Ein betörendes
Meisterwerk der leisen Töne" (Jazzpodium)
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"Die Musik vereint Gegensetliches, trennt
wieder, hebt Widersprüche, spitzt sie zu - und dies alles gleichzeitig."
(Norbert Dömling, Süddeutsche Zeiting - read the
entire review)
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"Klingende Stille. Es ist faszinierend, mit
welch einfachen Mitteln die Musiker um Tord Gustavsen eine musikalische
Stimmung erschaffen, die den Hörer förmlich in die Klänge hineinzieht." (Fono
- 5 stars for Musik, 5 stars for sound)
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"Dem norwegischen Pianisten Tord Gustavsen ist
tatsächlich das Kunststück einer musikalischen Entsprechung geglückt:
Ausschnitte des Bandes `Another Time` driften zwischen sphärischen Klängen
und handfesten, fast schon popmäßigen Refrains (Gesang: Kristin Asbjørnsen),
zwischen freiem Jazz und romantischem Kunstlied. Stilistisch vielseitig wie
der englische Dichter. Und so sehnsuchtsvoll-sensibel." (Christoph Irrgeher,
Wiener Zeitung)
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"Es gibt zur Zeit wohl keine Formation, die so
ausdrucksstarke Klanglandschaften und Tonbilder evozieren kann, wie die
Gruppe des kleinen norwegischen Pianisten. ... In der Tradition Jan Gabareks
stehend ist Brunborgs Ton aber vielmehr satt und kräftig, auch auf dem
Sopransaxophon. Die Rhythmusgruppe mit Mats Eilertsen am Kontrabass und
Jarle Vespestad am Schlagzeug erdet nicht so sehr das musikalische Vorgehen,
sondern ist integraler Bestandteil auch der melodischen Formgebung des
Quartetts. Einen so federleicht und ausdrucksstark spielenden Schlagzeuger
habe ich selten gesehen und gehört. Da wird das obligate Schlagzeugsolo zu
einem unvergessenen Erlebnis." (Live review of a concert in Lübeck, Germany
April 2010 in Unser Lübeck - read the
entire review)
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"hohe Kunst" (Carina Prange, JazzDimensions -
read the
entire review)
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"Der Gestus des Ensembles bleibt nah an den
erfolgreichen Trioaufnahmen und überzeugt vollständig auch in diesem
größeren Format. ... Insgesamt ist die melodienselige Qualität diesmal noch
exponierter, zumal Brunborg, ein Musiker in der Garbarek-Tradition, eine
perfekte Ergänzung dieser Gesänge ist, mit denen Gustavsen hier imponierend
aus seiner scheinbar vorgefertigten Piano-Trio-Rolle springt. Er justiert
seine traumverloren schöne Musik neu, kehrt restauriert zurück, baut wieder
einmalige Stimmungen und nutzt im neuen Kontext die erweiterte Palette mit
dem sicheren Gespür des Komponisten. ... Entstanden ist Musik, die schön ist
ohne Wenn und Aber und trotzdem nie banal." (Ulrich Steinmetzger,
Thüringische Landeszeitung - read the
entire review)
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"In der Musik von Gustavsen bieten Audens
Worte überraschend Halt: Sie enthalten jenen Trost, der aus der Kraft der
Bilder kommt, die nicht einfach musikalisch illustriert werden, sondern in
ihrer Rätselhaftigkeit, in ihrem Geheimnis so fremd belassen werden, wie es
ihnen zukommt: Diese leise, klare, zurückgenommene, schmerzhaft schöne und
in ihren Wiederholungsmustern wie ein Mantra klingende Musik löst nichts auf,
sie trägt die Vieldeutigkeit weiter und darin erweitert sie den Raum der
Worte, was zur größten Kunst des Lied-Komponisten gehört." (Hans Happel,
cd-kritik.de - read the
entire review)
About
"Being There"
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"eines der schönsten
Klaviertrio-Alben des Jahres .. 'Being There' geht ganz unter die Haut." (Stern)
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"Energie im Schneckentempo. .. Der Norweger
zerdehnt seine Melodien, die mal kühl, mal hymnisch ertönen. Sein Trio ist
sofort erkennbar, obwohl Top-Pianisten zu Dutzenden in dieser Bestzung
arbeiten." (Kulturspiegel)
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".. melodisches
Storytelling der feinsten Sorte. Gelassenen Trio-Jazz .. rhythmisch
raffiniert und in assoziativer Harmonik, die die Hörnerven anregt" (Focus)
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"Bei seinen Kompositionen steht immer die
Schönheit der Melodie im Vordergrund - so einfach und betörend, dass man
davon süchtig wird. Doch bei aller Schönheit der Themen lässt er immer genug
Raum für fein verästelte Improvisationen. Sein sensibles und filigranes
Pianospiel wird vom Bassisten Harald Johnsen und dem Schlagzeuger Jarle
Vespestad perfekt ergänzt." (Bild am Sonntag)
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"So einfach und schön, dass man Stück für
Stück immer mehr in ihren Bann gerät. Wie durch einen melancholischen
Schleier hindurch dringt die sakrale Tradition des skandinavischen
Kirchenlieds, südamerikanische Tango-Motivik in Zeitlupe oder spanische
Grandezza à la Chick Corea ans Ohr und entwickelt einen angenehmen Sog, dem
man nur allzu gerne nachgibt. Und dies fällt umso leichter, als das sensible
und filigrane Spiel der Musiker von der Aufnahmetechnik hervorragend
eingefangen wurde. Es scheint, als würden hier kreative Energien und eine
Spielkunst der nur angedeuteten und im Kopf des Hörers weitergesponnenen
Melodien freigesetzt" (Piano News - CDs des Doppelmonats -- 6 stern
für 'Interpretation' und 'Klang')
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"Simple Storys erzählt es, luftig und
transparent. Das hat deswegen suggestive Kraft, weil es 13 Stücke lang
kontrolliert und hochemotional jeder Note ihr Gewicht gibt. Es ist unmöglich,
dieses Trio nich zu mögen. Er nimmt sich Zeit damit, ruht in sich und
schwelgt jenseits jeden Kitsch- oder Banlalitätsverdachts. Die Lieder ohne
Worte des Tord Gustavsen sind und bleiben ein Glücksfall." (Berner
Zeitung, Switzerland)
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"Es ist das Einfache, das schwer zu machen
ist. .. Er [hat] mit sparsamsten Mitteln seinen unverkennbaren Sound
gefunden. Wieder diese simplen Stories, die luftig und transparent erzählt
werden. Wieder dieses somnanmbul-unaufdringliche Zusammenspiel mit Bassist
Harald Johnsen und Schlagzeuger Jarle Vespestad, .. immer wieder mit
dieser suggestiven Kraft. .. Die Lieder ohne Worte des Tord Gustavsen sind
und bleiben ein Glücksfall." (Jazzpodium)
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"Zum Heulen gut." (Jazz Zeitung)
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"Hymnische Klänge, gut geerdet. Das Tord
Gustavsen Trio macht mehrheitsfähige Musik end elegisch ausgespielte Songs
von atemberaubender Schönheit." (Bolero)
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"Das dritte Album des souverän agierenden
Pianisten Gustavsen. .. Klare Linien, in grandiose Spannungsbögen
eingebettet, diskrete, doch präsente Bass-Fundamente, zu subtilen,
Cymbal-betonten Rhythmen führen zu klugen Reflektionen von Tradion und
Moderne in erfrischender Eigenständigkeit. Mediativ und faszinierende
dynamisch." (Stereoplay - 9 Sterne für Musik und 9 für Klang)
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"Die Musik des Trios ist auf subtile,
unaufdringliche Art zugänglich, seine Melodien eingängig, und wenn Tord
Gustavsen gelegentlich an Keith Jarrett erinnert, so nicht zuletzt deshalb,
weil auch er für eine starke Melodie alles gibt. … Die Stücke sind in der
Regel so angelegt, und das Trio ist durch jahrelanges Touren so
zusammengewachsen, dass es sich Freiräume gönnen kann, ohne an Transparenz
und Kantabilität einzubüßen. Souverän lässt es komponierte und improvisierte
Teile einander durchdringen und ist dabei allemal so präsent und auf dem
Punkt, als wolle es durchs Spielen den Albumtitel einlösen: Being There." (Berthold
Klostermann, Fono Forum)
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"Der norwegische Jazzpianist Tord Gustavsen
beweist auf seinem neuen Album 'Being There', dass auch der vorsichtige
Umgang mit Tönen enorm spannend sein kann. Gustavsen und sein Trio haben
ihre ruhigen Improvisationen auf das Wesentliche reduziert." (Hamburger
Abendblatt)
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"Intelligent und bezwingend präsent sind auch
seine zwölf neuen Kompositionen, bei denen Stille ebenso wichtig ist wie
windungsreiche Melodien. Tord Gustavsen hat einen hinreissend nuancierten,
mal swingenden, mal romantischen Anschlag. Harald Johnsen am Bass, und Jarle
Vespestad, ein mester des subtilen Beseneinsatzes, sind grandiose Mit- und
Zuspieler. Schön, dass der Titel dieses auch aufnahmetechnisch gelungenen
Albums wörtlich zu nehmen ist - 'da sein'. Endlich da." (Rheinischer
Merkur)
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"Ein Meister der Eleganz und der Reduktion." (Nordis,
Deutschland)
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"Die Musik des Trios ist auf subtile,
unaufdringliche Art zugänglich. Souverän lässt es komponierte und
improviserte Teile einander durchdringen und ist dabei allemal so präsent
und auf dem Punkt, als wolle es durchs Speielen den Albumtitel einlösen: 'Being
There' " (Fono Forum / Stereo, Deutschland)
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"Evangelischer Gospeljazz rules!" (Falter,
Österreich)
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"Lyriker an den Tasten. Tord Gustavsen
fasziniert mit so ruhigen wie intensiven Jazzklängen. So wenig Noten und so
viel Musik! .. wunderbare Vermählung von nordischer Eigenheit und
jazz-historischer Vielfalt." (Kleine Zeiting, Österreich)
Live reviews:
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"Eleganz,
Spielfreude und Musikalität sind die Basis dieses fast besessen
musizierenden kammermusikalischen Trios, bei dem man die Stecknadel auf den
Boden fallen zu hören glaubt." (ECHO ONLINE - read the
entire review)
About
"The Ground":
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"Mit The Ground,
dem zweiten Werk dieses formidablen Trios, wird der 35-jährige Pianist
Gustavsen den Ruf als eines der hoffnungsvollsten und eigenständigsten
Jazztalente seiner Generation weiter festigen können, so viel scheint
sicher. The Ground knüpft da an, wo Changing Places endete:
mit der Auslotung der harmonischen und melodischen Möglichkeiten, einen
spanischen Zungenschlag im Kontext eines ruhigen, fast stoischen
musikalischen Flusses zu platzieren, was dem ganzen Tongemälde eine gewisse
Grandezza verleiht. ... Die unaufdringliche Virtuosität des Pianisten legt
eine Fährte von schlichter Romantik, der Schlagzeug und Bass eher diskret
folgen. So entsteht eine neue Sichtweise auf den europäischen Jazz in
seiner nordischen Variante, mit klaren Konturen, die sich wie am Reißbrett
gezogen durch die melodiösen Motive ziehen. Das Spektakuläre dieses Trios
liegt in der kargen Ruhe und melancholisch-eingängigen Melodik seiner Musik."
(Piano News)
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"Tord Gustavsen ist ein Meister der
Aussparung, ein Satie des Kammerjazz, und diese musikalische Enthaltung grenzt stellenweise an Askese. The Ground präsentiert den norwegischen Pianisten als Klangfarbenmaler mit Vorliebe für Pastell-Töne, pastorale Akkorde und kontemplative
Wiederholungsfiguren. Dabei gelingt ihm das Kunststück, trotz des intellektuellen Zugangs und der mollgetönten Stimmungen den Draht zum Blues, zu den
einfachen, erdennahen Motiven nicht zu verlieren." (Süddeutsche Zeitung)
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"Das Debüt des Trios, Changing
Places, begeisterte mit seinen nordisch-klaren Strukturen, der fast
songhaften Melodik, den Bezügen zu Blues und Gospel, der berückenden
Schlichtheit und Schönheit der Themen und Zwiegespräche. The Ground
intensiviert diesen Zauber noch einen Tick. Die durchweg vom Leader selbst
geschriebenen Stücke atmen, sie schenken Freude und Trost und noch viel
mehr, und trotz der eher kontemplativen Grundhaltung, der stets verhaltenen
Rhythmik – Gustavsen bezeichnet das Spiel seines Drummers als „expressive
minimalism“ – birst diese Musik förmlich vor Energie." (Stereoplay)
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"verführerische
Kompositionen von geradezu trügerischer Schlichtheit, die leicht das Zeug
zu Jazzstandards des 21. Jahrhunderts besitzen. .. Etwas Erhabenes. Fast
wäre man geneigt, dies 'kleine Magie' zu nennen." (Jazzthing)
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"Bei dieser Musik möchte
man sich in Superlativen verlieren. ... Auch die zweite Platte des
norwegischen Tord Gustavsen Trio reiht wie Perlen Kompositionen des 34-jährigen
Pianisten. Leise, atmosphärisch ausbalanciert und fern aller Hektik ist das
fast so etwas wie sakraler Jazz. ... Die Emotionalität von Gospel, Blues
und Pianoimpressionismus blitzt glasklar durch diese Linien. Die sind
schlicht, karg und bleiben beim Kern. Nichts hebt hier ab ins Virtuose,
Selbstdarstellerische oder kabinettstückhaft Überdrehte." (Rheinischer
Merkur)
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"Zur Beschreibung dieser
Musik möchte man sich in Superlativen verlieren. Sie ist hymnisch, bedacht
ins Offene fliessend und hochkontrolliert. Leise, atmosphärisch
ausbalanciert und fern aller Hektik ist das fast so etwas wie skaraler Jazz.
... Der Kern ist ein Schweigen im Lied. Von dort wird eine Innerlichkeit
extrahiert, die umgarnt, fasziniert und konsequent eingängig bleibt. Das
Tord Gustavsen Trio ist ein Glücksfall, so etwas wie ein idealer Ruhepunkt."
(Jazz Podium)
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"Mit seinem zweiten Album
unterstreicht der norwegische Pianist seinen Ruf als Keith Jarretts Bruder
im Geiste. ... Im federleichten Minimalismus des Schlagzeugers Jarle
Vespestad steckt viel Reffinesse, und Bassist Harald Johnsen wandelt mit
seinem mehrdimensionalen Spiel und Tuppfern eindeutig und vor allem
grossartig auf den Spuren Charlie Hadens. Gemeinsam adeln nun diese drei
Nordlichter die zwölf neuen Kompositionen Gustavsens. Ven denen jede wieder
eine einzigartig poetische Tiefe besitz. Alles ist genau ausbalanciert zu
Ehren einer Balladenkunst, bei der man sich gespannt zurücklehnt. Und beiu
der man wider den Atem anhalten darf." (Musikexpress - 4 1/2 out
of 5 stars)
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Nimmt man den Opener „Tears
Transforming“ so offenbart sich ein am Keith Jarrett und Bill Evans
geschutler Pianist, der in der Lage ist, seine Kompositionen nicht nur durch
Lust an der Improvisation, sondern auch durch einen exzellenten Aufbau
voranzubringen. Sein Schlagzeuger Jarle Vespestad erweist sich ihm da als
kongenialer Partner – in seinem Spiel kann man uralte Echos aus New
Orleans hören. Die schlichte Liedhaftigkeit von „Twins“ besticht
dagegen durch ihre Eleganz, die von Harald Johnsens Bassspiel gestützt und
getragen wird. Tord Gustavsen leitet, keine Frage, ein Pianotrio „at its
best“. (Jazzthetik)
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"Auch
auf seiner zweiten CD ist der Pianist ein hinreißender Melodiker. Traumschön
ist seine Musik, aber er und seine beiden Partner werden dabei nie süßlich
oder harmlos. Jazz, der ein Höchstmaß an Stil und Feinschliff vereint."
(Roland Spiegel, BR)
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"Die unaufdringliche Virtuosität des
Pinaisten legt eine Fährte von schlicter Romantik, der Schlagzeug und Bass
eher diskret folgen. So entsteht eine neue Sichtweise auf den europäischen
Jazz in seiner nordischen Variante, mit klaren Konturen, die sich durch die
melodiösen Motive ziehen. Das Spektakuläre dieses Trios liegt in der
kargen Ruhe und melancholisch-eingängigen Melodik seiner Musik." (Stereo
- * * * * * top
score for both music and quality of sound)
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"Blues und Gospel-Motive tauchen auf.
Ganz unaufgeregt und ruhig, beinahe hymnisch trägt Gustavsen diese Themen
vor. .. Aber es ist eine scheinbare Ruhe, die sich ganz auf ihre immanent
subversive Spannung verlässt. Aber das rückhaltlos!" (Fono Forum - * * * * * top
score for both music and quality of sound)
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"Ein Hochgenuss." (Top
Magazin Stuttgart)
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"G. Punkt. Eine offenbar
unausrottbare Angewohnheit hierzulande ist es, Musik in 'E' (Ernst!) und 'U'
(Unterhaltung!) einzuteilen. 'The Ground' ist ziemlich 'E', aber auch sehr
'U': zärtlich-intimer Jazz voller ruhiger, versponnener Melodien. Wir
sollten nur noch zwischen 'G' (gut!) oder 'S' (scheltch!) unterscheiden.
Tord Gustavsen ist sehr G." (Stern)
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"Gustavsens Musik strahlt die Ruhe aus,
die das hektisch gewordene aktuelle Jazzzeitalter immer wieder braucht."
(Westzeit)
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"Eine wunderbar kontemplative Musik, die
dennoch bewegt." (Neue Luzerner Zeitung, Switzerland)
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"Waren sie auf ihrer ersten CD noch eines
von vielen sehr guten Jazzpianotrios, haben sie mittlerweile eine Reife und
Eigenständigkeit entwickelt, die sie zu den Grossen ihres Fachs zählen
lässt. Zugleich haben sie die Kunst, Lyrik und Ernsthaftigkeit mit (insbesondere
rhythmischer) Leichtigkeit, ja hie und da auch Witzigkeit zu paaren,
weiterentwickelt. Viel hat das Trio erreicht, es wird noch besser kommen."
(Jazz'n'more, Switzerland)
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"Feine Melodien, deren Romantizismus
manchmal durch souverän-zurückhaltende Improvisationen und grosse
Transparenz vom Kitsch gerettet wird, und die sich immer wieder ans
Choralhafte anlehnen, an den Blues und nie intellektualistisch daherkommen.
.. Eine Musik, die immer wieder auch der Ruhe Raum gibt, eine Einladung zu
Versenkung -- und Genuss." (Der Sonntag)
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Feature in JazzEcho:
"Das Zusammenspiel ist noch traumwandlerischer geworden. .. Das neue Album
'The Ground' ist, wie der Titel schon nahelegt, erdiger als es das abstrakt-feinsinnige Debütalbum
war, der Blues-Einfluß ist sehr viel stärker spürbar. Das Album klingt voll und rund sowie sanft und
sinnlich. Die Melodien sind einprägsam - sie bleiben einem schon nach einmaligem Hören im Gedächtnis
haften. .. Die klaren Strukturen der Musik des neuen Albums gewähren Gustavsen, Bassist Harald Johnsen und dem expressiv-minimalistischen Schlagzeuger Jarle Vespestad reichlich Raum für
Improvisationen, die stets entspannt, subtil und geschmackvoll klingen."
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"Die Endeckung der Sanftheit. ... Von
lyrischer Innigkeit präsentieren sich die unendlich sanft gedachten und von
einem gefühlvollen Trio zärtlich interpretierten Stücke, die man jedem ärztlich
verordnen sollte, der in der täglichen Hektik seine Mitte verloren hat.
Hier findet man zu sich. Gustavsen hat mit dem Bassisten Harald Johnsen und
dem Schlagzeuger Jarle Vespestad Sidemen der ganz raren Sorte gefunden,
aufmerksame Begleiter, die man als Wohltat wahrnimmt - kein Tic zuviel,
keine gewagten Kunststückchen, einfühlsame, inspirierte Begleitung,
solides Handwerk mit eben dem eleganten Hauch der Unauffälligkeit, der das
Besondere ausmacht. ... Musik zum Entspannen, zum Genießen, zum
inneren Ausgleich. ... Kühl und doch warm - leise und doch ungeheuer
intensiv. Tord Gustavsen und sein Trio servieren bekömmliche, ja delikate
Kost. Empfehlenswert." (Online Musik Magazin - read
the entire review)
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"Der norwegische
Pianist Tord Gustavsen unterstreicht nach seinem begeistert aufgenommenen
Debütalbum «Changing Places» mit «The Ground» seine Klasse: In geradezu
klassischer Attitude versenkt er sich in 12 Kompositionen, die er in höchster
Konzentration und Gelassenheit auslotet. Man denkt an Keith Jarrett und Bill
Evans, aber man spürt auch Gustavsens Affinität zum vokalen Jazzerbe. Eine
wunderbar kontemplative Musik, die dennoch bewegt." (neue-lz.ch
- Switzerland)
"Dieses Trio klingt für mich wie ein göttlicher
Klon aus denen der Herren Jacques Loussier, Bill Evans und Keith Jarrett. So
selig und beschwingt, so klassisch, so relevant, aufrichtig und wahr klingt
Tord Gustavsen mit seinen beiden Jungs. Da will mir eine Träne kommen. Auf
zwölf Tracks in 66 Minuten kommt das Seelenheil." (Schallplattenmann.de
- read
the entire reveiw)
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Live review: "Sog des Wohlklangs.
... als Meister der kleinen Form, Magier der Melodie, expressiver Bändiger
der Impression und Verfeinerer des nordischen Blues präsentierte er sich
mit seinem Trio.
.. der raffinierte Einsatz von Pausen, die Grundstimmung des
Pianissimo, aus dem sich dynamische Exkurse ergeben, die minimalistische, in
Schleifen voranschreitende Melodieentwicklung, ein profunder Swing, dazu die
extreme Reduktion, mit der Jarle Vespestad sein Schlagzeug streichelt, und
das eigenwillig atmende Bass-Spiel von Harald Johnsen. Alles zusammen ergibt
einen sogartigen Wohlklang, der auf wundersame Weise jedes Klischee und jede
Untiefe des Kitsches umschifft." (Oliver Hochkeppel, Süddeutsche
Zeitung - nach einem Konzert in München, Unterfahrt 16. März
2005)
About
"Changing Places":
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"Plötzlich ist das Alte
neu, und das Neue ist verbraucht: Das außerordentliche Debüt des Tord Gustavsen Trios. Tord Gustavsen liebt die Melodien. Ihnen wendet er sich
zu, als müsse er sie auf seinem Klavier nicht spielen, sondern singen, und er achtet dabei so sehr auf Phrasierung und Timbre, dass man ihm sofort glauben
würde, wenn er behauptete, seine rechte Hand sei heute etwas heiser. Die Spannung beziehen die Kompositionen von Tord Gustavsen aus der Kunst der minimalen
Abweichung, mit der sie zu sanften, seltsam irrealen Kreaturen werden, beglückend und unheimlich
zugleich." (Süddeutsche Zeitung - vollständig)
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"So einprägsam ist Jazz sonst so gut wie
nie. Jazz-kammermusikalischer Ohrenbalsam höchster Güte sind Gustavsens elf Eigenkompositionen auf dieser Platte. ... Sie verbinden melodische Unmittelbarkeit mit einer fast soghaften atmosphärischen Kraft. Aber im eng verzahnten Trio-Zusammenspiel gehen die Stücke auch feine improvisatorische Verästelungen
ein: Die Schönheit ist nicht nur hehr und sanft, sondern - bei allem Leisen, zu dem diese Musiker fähig sind - auch voller
Intensität." (Abendzeitung München)
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"Ein minimalistisch auf lyrische Themen konzentriertes Meisterwerk, das verblüffend selbstbewusst mit der traditionellen Formensprache spielt und doch ganz eigene Geschichten
erzählt." | "Das Debüt des jungen Pianisten nimmt den Hörer von
den ersten Tönen an gefangen: Wie ein nordischer Brad Mehldau zelebriert
Tord Gustavsen Eigenkompositionen. Verinnerlicht-unironische Schönheit.
Virtuosität des Minimalismus. * * * * " (Jazz Zeitung)
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"Gustavsen spielt die Musik, die man
schon immer gerne hören wollte: zeitgemäss und doch von standardartiger
Durchdringung und Qualität. Mich jedenfalls haben diese Aufnahmen vom
ersten Ton an ergriffen." (Musikpodium)
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"Gustavsen gelingt es hier mit gänzlish
unangestrengtem Gestus, auf der viel befahrenen 'Piano-Trio'-Route eine
Wegmarke zu setzen. Die rhythmisch klaren, melodisch markanten Kompositionen,
der kultivierte, differenzierte, extrem sensible Anschlag und nich zuletzt
der so lässige wie behutsame Umgang mit der Rhythmus-abteilung -- man hört
sofort heraus, dass sich hier eine Klavierstimme von Format zu Wort meldet,
eine Stimme, die diplomatisch elegant umgarnen kann und im nächsten Moment
mit Selbstbewusstsein Standpunkte vertritt." (Stereoplay - selected as
'Stereoplay-CD des Monats' June 2003)
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"Souverän schöpft Gustavsen aus einer
genauen Kenntnis der Jazz-geschichte: In seinen Kompositionen verbindet er
den ruhigen, introvertierten Gestus des nordischen Jazz mit einem
verhaltenen, aber stets präsenten Groove." (Stereo / Fono Forum - * * * * * top
score for both music and quality of sound)
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"Balladen ohne Kitsch, Nordisches ohne
Kühle, ein Norah Jones Album ohne Norah Jones. Draussen hat es soeben
wieder zu regnen begonnen, und es fällt mir schwer, die Platte wieder aus
dem CD Player zu nehmen, so angenehm umspült sie mein Ohr." (Jazz Zeit
- Austria)
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"Ein Pianist von ausserordentlicher
Feinfühligkeit. Ein Trio, das schon jetzt eine starke eigene Identität
besitzt. Vielseitig ist 'Changing Palces', das neben dem stark ausgeprägten
Jazz-Feeling auch eine unterschwellige 'Funkiness' hat." (Auspuff
Magazin)
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"Gespannte Ruhe. 'Changing Places' ist so
präzis, eingängig, aufregend, kurz: go gut, dass man glatt den gesamten
Jarrett dafür hergeben würde. Gustavsen ist bereits ein Meister der
Veknappung, der minimalen Abweichung. Seine Linien sind klar und zwingend.
Der solide Bass und das aufmerksam schattierende Schlagzeug passen dazu."
(Espace - Switzerland)
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"Entespannt und doch voller Eleganz.
Reife und Selbstsicherheit. Ideal für späte Abendstunden. * * * * * "
(Nordis)
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"Die Themen sind im wahrsten Sinne des
Wortes singbar. ... Die warmherzige Sonne in eine Tongemälde, das trotzt
des Titels nichts von Rastlosigkeit vermittelt, sondern eher unaufgeregte
Souveränität ausdrückt." (Piano News - * * * * * * full score for
interpretation)
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"Die Scheibe kommt ganz ohtne
Effekthascherei daher, und das Trio scheint so frei von Eitelkeiten, dass
selbst die grossartigen Soli nicht den geringsten Beigeschmack der
Demonstration eigener Virtuosität haben. Diesen Erzählern möchte man
stundenlang zuhören. Ein ungemein reifes Debütalbum!" (Image HiFi)
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"Wie es sich für einen brillianten
Pianisten gehört: Pianissimo ist er am besten." (Focus)
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"Stück für Stück entwickelt das Trio
Facetten, in denen Folkloristisches, Blues und auch Schalk aufblitzen. Eine
Entdeckung." (Schweizer Illustrierte)
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"Gospel-, Funk- und Bebop-elemente
fliessen auf subtilste Weise in das Konzept der drei Norweger ein, geben dem
eindutig 'nordischen' Touch eine interessante 'traditionelle' Dimension. Ein
mehr als beachtliches ECM-Debüt" (Concerto, Austria)
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"... hervorragend harmonierendes Trio --
schon längst zu einer unverkennbaren eigenen Stimme gefunden hat. Das Trio dürfte in der europäischen Jazzszene auf großen Anklang
stoßen. Denn der 'dialektischen Erotik der Improvisation' dieses jungen norwegischen Trios kann man sich nur schwer
verschließen." (JazzEcho - vollständig)
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"..eine neue, alte Richtung: lyrische, melodisch-schöne
Klaviertriomusik. Weg von vielen experimentell oder sphärisch ausgerichteten Platten hin zu zart-romantischen Klängen ähnlich einem Satie oder Debussy. 'Changing
Places' bietet traurig-schöne, fröhlich-warme Klänge. Auf alle Fälle ist das Album ein Loblied auf die Langsamkeit, die Ausgeglichenheit und Gefühlsbetontheit, die in unserer ach so stressigen Alltagskultur längst verloren scheint."
(Jazzdimensions - vollständig)
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